Hund ins Körbchen, Schwein auf den Teller - unser Umgang mit Tieren ist ambivalent. Haustiere vergöttern wir, für viele Menschen sind sie beste Freunde. Nutztiere dagegen halten die Deutschen unter Bedingungen, die Tierschützer „grausam“ nennen. In der Religion ist der Mensch die Krönung der Schöpfung, Tiere haben dort nur wenig Platz. Prägt dieses Bild nach wie vor unser Verhältnis zum Tier? Warum lieben wir unsere Haustiere so und was macht die Beziehung zwischen Menschen und Tieren so besonders. Darum geht es am Pfingstmontag.

Autor: Klaus Hofmeister

Quelle: © Hessischer Rundfunk

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