Podcast Die Berlinale, die nicht (so richtig) war

Peter Kurth (l) und Daniel Brühl in einer Szene aus "Nebenan"

In einem normalen Jahr wäre es wie ein geplanter Ausnahmezustand, der nach einem genau festgelegten Programm abläuft: die Berlinale. 10 Tage in denen Promis über den roten Teppich laufen, Autogrammjäger, die vor den Hotels ihrer Filmidole ausharren, lange Schlangen von Menschen, die vor den Kinos und Filmsälen geduldig auf Einlass warten und nicht zu vergessen: die vielen Partys überall in der Stadt. Berlin und die Berlinale sind in diesem Jahr aber nicht so. Es gibt nur ein Treffen von Branchen- und Medienvertreter. Und eine Absage der Berlinale kam nicht in Frage, so Festivalleiterin Mariette Rissenbeek. Wir sprechen in der Sendung mit dem Regisseur Marc Bauder über seinen neuesten Dokumentarfilm "Wer wir waren" und stellen das Regiedebut des Schauspielers Daniel Brühl vor.

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