Podcast Mehr als Daddeln und Ballern – Erinnerungskultur in Computerspielen

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Mehr als 35 Millionen Menschen jeden Alters spielen in Deutschland regelmässig Computerspiele. Ein Potential, das vor allem viele Rechtsextreme für sich entdeckt haben. Ziel dabei: ihre "Strategie der Gegenkultur" weiterverbreiten, verstärkt sie unter junge Menschen bringen. Aber in der Branche gibt es Widerstand. Die "Stiftung Digitale Spielekultur" beispielsweise. Sie will herausfinden, welchen Beitrag Games für die historisch-politische Bildung leisten können, ohne die Geschehnisse zu trivialisieren. Christian Huberts ist Projektmanager in der Stiftung und wird uns Rede und Antwort stehen. Aber er ist nicht alleine. Interessant ist, dass im Bereich Computergames und Erinnerungskultur vieles in Bewegung geraten ist. So wurde im vergangenen Jahr das Computerspiel „Through the Darkest of Times“ als bestes seriöses Spiel ausgezeichnet. Es handelt vom Widerstand gegen die Nazis kurz nach deren Machtübernahme. Wir sprechen mit den Entwicklern von „Through the Darkest of Times“.

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