Ihre Kommentare Hat die UEFA die richtige Entscheidung getroffen?

6 Kommentare

  • Ich möchte Mal nachfragen, ob die UEFA überhaupt ein Recht hat, diese Entscheidung zu treffen? Hätte das nicht der Hausherr der Arena haben müssen? - Die UEFA Entscheidung ist wohl nicht mehr zeitgemäß.

  • Politik hat im Sport nichts zu suchen!!; Punkt

    Die UEFA hat genau richtig entschieden, es geht hier um die Leistung einer Mannschaft und nicht um deren politische Entscheidung.

    Warum sollte die UEFA so etwas erlauben?
    Logisch gedacht, hat sie die Armbinde als
    gut befunden, was ja wohl bedeutet, daß es nicht um die Bedeutung der Regenbogen-Fahne als solches geht! Sie hat lediglich die Regenbogen-Beleuchtung als Provokation untersagt. Hätte man das Stadion bei allen Spielen bunt beleuchtet, hätte die UEFA es eventuell nicht verboten, da es dann ein grundsätzliches Statement gewesen wäre.

    Deutschland sollte sich nicht ständig als das Vorbild hinstellen und mit dem Finger auf andere zeigen. Denn es ist zum Inbegriff für Zensur, Gleichmachung und Meinungsdiktatur geworden.
    In den sozialen Netzwerken wird suggeriert,wenn man diese heuchlerische Regenbogenaktion nicht unterstützt ist man intolerant und dagegen. Diese Aktion verursacht eine weitere Spaltung der Gesellschaft, nein danke.

  • Der Antrag an die UEFA hat ausdrücklich auf die ungarische Politik Bezug genommen, damit mußte der Antrag abgelehnt werden. Wo kommen wir hin, wenn politische Diskussionen ab jetzt über den Fußball ausgetragen werden; die Unbefangenheit wäre erledigt, Gegenreaktionen vorprogrammiert; der nächste Schritt wären Boykotte.

  • Herr Söder dürfte sich nicht durch korrupte Organisationen und Parlamente bevormunden lassen!

  • Vielleicht sollte wir anstattdessen
    alle Kirchen, alle Moscheen und Synagogen in Regenbogen anstrahlen.
    Um zu zeigen, wie ehrlich und wichtig und Toleranz und Offenheit ist. :-)

  • Mal abgesehen davon, dass dieser Satz von Hajo Friedrichs aus dem Kontext gerissen ist (es ging um die Frage nach dem Umgang mit dem Tod, ob hier Betroffenheit gezeigt werden sollte), finde ich die PRO-Argumente wenig überzeugend. Natürlich sollte man im Sport nicht einzelne politische Positionen bewerten und sich auf eine Seite stellen - aber bei der Regenbogen-Beleuchtung geht es um Menschenrechte. Ich denke, damit sollte sich jeder "gemein" machen können. Ob Sportler, Journalist oder Fan.

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