Ihre Kommentare Sollte Angela Merkel sich demonstrativ mit AstraZeneca impfen lassen?

17 Kommentare

  • Ja

  • Sollte sich Kanzlerin Merkel mit AstraZeneca impfen lassen? Ich denke sie muss sich nicht von laufende Kamera impfen lassen. Mann kann sich auch mit NaCl ( Kochsalzlösung) impfen lassen und als AstraZenika verkaufen. Und öffntliche impfen gewinnt auch keine Vertrauen ,man muss nicht aus diese Sache ein Theater machen. Frau Merkel soll sich selbst entscheiden was sie macht und mit welchem Stoff sich impfen lässt. Diese Möglichkeit soll auch jedem Mensch zustehen, freie Entscheidung.

  • Wäre ich Kanzlerin fände ich es gut, wenn ich auswählen dürfte unter den Impfstoffen.
    Da ich aber nicht Kanzlerin bin, aber über 60 Jahre, würde ich mich für Astra Zeneca oder Biontec entscheiden.
    Eine Vorbildfunktion hat bei diesem Thema keinen Sinn. Man muss jede Meinung ernst nehmen und den Menschen klar machen, dass eine Impfung besser ist als keine Impfung. Jeder geimpfte Arm zählt. Wir sind alle sterblich, das machen wir uns nur nicht ständig bewusst. Wenn man an Medikamenten- u. Alkoholmißbrauch denkt, Rauchen und bewusstseinserweiternde Substanzen, falsche Ernährung . denkt, dann ist doch ein kleiner Pikser nicht so erwähnenswert, oder?

  • Naja, nicht mit AstraZeneca. Damit lasse ich meine Eltern nicht impfen und würde es auch keinem anderem Menschen empfehlen. Trotzdem fände ich es sehr gut wenn Angela Merkel sich mit einem anderen impfstoff impfen lässt. Einfach aus dem Grund, daß die Menschen wieder vertrauen schöpfen und sich auch impfen lassen.

  • Ja, sie kann so wieder zu mehr Vertrauen beitragen. Soviel ich weiß hat sich keine Politikerfrau ueber 60 mit Astrazeneca impfen lassen, nur Männer und die waren eh nicht so betroffen. Ich bin im 63. Lebensjahr und nehme auch täglich Hormone. Wie sieht es denn damit aus, sind diesbezüglich auch Untersuchungen gemacht worden?? Es nehmen mit Sicherheit auch viele Frauen jenseits der 60 noch Hormone. Ich traue mich nicht, mich mit Astrazeneca impfen zu lassen!

  • Ja natürlich, ist doch kein Problem höre und lese ich täglich. Der Nutzen überwiegt das Risiko bei Weitem. Oder? Das bisschen Angst die sechs Wochen...

  • Nein; die ganze Geschichte mit Astrazeneca ist völlig inakzeptabel; kein Mensch sollte gefährliche Medikamente verabreicht bekommen; nur aus Prestigesucht und um Geschäfte zu machen; das ist ein Verstoss gegen menschliche Grundrechte; nicht die Einschränkungen; bitte nehmt dieses gefährliche Mittel vom Markt und zieht AstraZeneca zur Verantwortung; die Frage Fr Merkels Leben oder jenes der über 60ig Jährigen oder überhaupt irgend eines Menschen zu riskieren, ist absolut absurd; für ein paar Geschäfte mehr oder überhaupt nur ein paar Tage früher; wo ist diese Welt nur hin

  • Ja, das wäre eine Mutprobe!

    Es heisst doch, vorrangig wären Frauen nach einer AstaZeneca-Impfung an HIrnthrombosen erkrankt/verstorben. Da hilft es wenig, wenn uns immer wieder mutige Männer mit dem umstrittenen AstraZeneca öffentlich impfen lassen. Ich selbst bin 67 Jahre und nehme zwar nicht mehr die Antibabypille, jedoch noch immer täglich ein Hormonpräperat.

    Wurde auch einmal geprüft, welcher Zusammenhang bei dieser Konstellation eine Impfung mit AstraZeneca nicht ein erhöhtes Risiko darstellt? Sollte man auch über 60-Jährige, welche Hormonpräperate einnehmen, nicht über ein erhöhtes Risiko zur Thrombosebildung zusätzlich hinweisen?

  • Das Misstrauen ist gegen diesen Impfstoff enorm weit verbreitet: vorgestern Abend bin ich (67 Jahre) gegen 21:00 Uhr angerufen worden, weil im Impfzentrum noch AstraZeneka-Impfdosen übrig waren und noch an diesem Abend an "Ü60-Katastrophenschützer und -Feuerwehrleute" verimpft werden sollten, damit man sie nicht verwerfen muss.

    Ich war schnell dort. Der Impfarzt war überrascht, dass ich sofort mit dem Serum einverstanden war und nicht erst von dessen Segnungen überzeugt werden musste ...

    Das Gespräch mit dem Arzt hat mir vor Augen geführt, wie groß der Zweifel an der Verlässlichkeit des Impfstoffes ist: die "Überbestände" waren an diesem Tag entstanden, weil mehrere Impfkandidaten bis zur letzten Minute versuchen wollten, über 'ihr' Serum (BionTec) zu verhandeln und als sie nicht erfolgreich waren, wieder gingen.

    Bei allen Vorbehalten gegen Politiker - welcher Richtung auch immer - können die doch durch eine öffentlich Impfung helfen, Zweifel zumindest zu verringern. ÄRMEL HOCH!

  • ja, sollte sie. Auch all die anderen über 60 Jährigen in der Regierung, auch in den Länderregierungen! Es ist schon merkwürdig, wie hier nun gezögert wird. Warum? Wir Bürger hören doch seit Wochen nichts anderes mehr, als Impfen, Impfen. Diese Gruppendynamik, die dadurch ausgelöst wird, ist schon mit Panik durch permanente Horrornachrichten zu vergleichen. Eine negative Gruppendynamik, deren Auslöser sich nicht herdenrennend impfen lassen. Zumal Mutanten nicht zwingend durch Impfstoffe erreicht werden können. Es gibt viel nachzudenken, einfach mal innehalten!

  • Ja sie sollte ein Vorbild sein

  • Sie kann machen was sie will.Was wirklich für ein Impfstoff in ihrer Spritze ist kann kein Mensch nachvollziehen.

  • Nein, die Impfung ist ihre persönliche Entscheidung!

  • Wie jeder andere Bundesbürger auch, hat Frau Merkel die völlige Freiheit sich impfen zu lassen wenn die Impfreihenfolge sie aufruft. Auch Frau Merkel darf dann zu AZ nein sagen.

  • Wenn sich Frau Merkel öffentlich impfen lässt könnte sie 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits das eigene Image ins Rampenlicht rücken, andererseits die Diskussionen um AstraZeneca ein bißchen bremsen. Ich fände es gut wenn sie da einen auf Vorbild macht.

  • Ja, würde sicher helfen, Vertrauen wieder herzustellen! Jede Impfung zählt, wenn wir endlich raus aus dieser Pandemie wollen!

  • Ich bin da voll auf Herrn Schmits Seite. Ich bin zwar dafür, dass die Leute sich mit AstraZeneca impfen lassen sollten und die Risiken einer Corona-Erkrankung größer sind als die einer Impfung - aber die Impfung sollte dennoch eine persönliche, freiwillige Entscheidung bleiben, bei der jeder für sich die Risiken abwägt.

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