Ein hessischer Polizist in Uniform
Bild © picture-alliance/dpa (Archiv)

Vor vier Wochen wurde der Frankfurter Polizeiskandal bekannt: Eine Gruppe von Polizisten des ersten Reviers sollen in einem internen Chat rassistische und rechtsextreme Nachrichten augetauscht haben. Wie ist der Stand der Dinge? Und ist die Polizei an sich anfällig für rechtes Gedankengut?

Sechs Polizisten sind inzwischen vom Dienst suspendiert, gegen sie wird u.a. wegen des Verdachts der Volksverhetzung und Bedrohung ermittelt. Ermittler des Frankfurter Staatsschutzes waren auf die Gruppe und ihre internen Chats aufmerksam geworden, während sie sich bemühten, den Absender eines Drohfaxes an die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz zu finden.

Schwarze Schafe oder Spitze des Eisbergs?

Frank Angermund hat den aktuellen Stand der Ermittlungen zusammengefasst:

Welche Schlüsse ziehen die Polizeigewerkschaften aus den Vorfällen? Ist die Polizei an sich anfällig für rechtes Gedankengut? Ein Bericht unserer Hauptstadtkorrespondentin Sabine Müller:

Jetzt im Programm