Zulauf bei der WIR Box

Sind wir ein gespaltenes Land? Brauchen wir ein neues Wir-Gefühl? Was trennt uns? Was können wir tun, um wieder zusammenzuwachsen? Die sechs Radioprogramme des Hessischen Rundfunks (hr) möchten über die Spaltung unserer Gesellschaft ins Gespräch kommen und waren bis zum 15. Februar mit der WIR-Box unterwegs in Hessen.

Miteinander statt übereinander reden 

Drei hr-Regionalkorrespondentinnen hatten eine Woche lang viele spannende und kontroverse Fragen im Gepäck und wollten wissen: Wo empfinden die Hessinnen und Hessen die Kluft in der Gesellschaft besonders? Ist es die wachsende Schere zwischen Arm und Reich? Sind es die Unterschiede zwischen Religionen und Kulturen, die unterschiedliche Herkunft der Menschen? Sind Bildungs- und Qualifikationschancen ungleich verteilt? Gibt es tatsächlich einen Kampf um Rente und Ressourcen zwischen Jung und Alt? Wird das Gefälle zwischen Stadt und Land immer größer? Darf man wirklich nicht mehr sagen, was man denkt, oder sind in den sozialen Medien alle Dämme des Anstands gebrochen?

Überall in Hessen und dann im Radio

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"Deutschland 2019" im Radio

Mittwoch, 13. März 2019, von 18 bis 20 Uhr

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Fragen über Fragen, die uns in ganz Hessen bewegen. Mit der WIR-Box hatten die Hörer und Nutzer in elf hessischen Städten in Nord-, Mittel-, Ost- und Südhessen sowie im Rhein-Main-Gebiet Gelegenheit, Probleme beim Namen zu nennen und nach Lösungen zu suchen. Jede Meinung war dabei wichtig, denn die von den hr-Reporterinnen gesammelten Antworten werden Teil einer so noch nie dagewesenen Radiosendung im hr. Am Mittwoch, 13. März, diskutieren bekannte hr-Moderatoren mit Radiohörern über "Deutschland 2019", zu hören gleichzeitig in allen Radioprogrammen des Hessischen Rundfunks. Egal, ob dann hr1, hr2-kultur, hr3, hr4, hr-iNFO oder YOU FM läuft: Von 18 bis 20 Uhr können sich Hörer und Nutzer ihres jeweiligen Lieblingsprogramms zusammen mit allen anderen hr-Radiofans gleichzeitig ein Bild davon machen, was Hessen in diesen aufgeregten Zeiten bewegt. Denn: "Wir hören Dich".

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