Aufgeschnittene Avocado auf einem Schneidebrett

Kohlenhydrate sind ungesund, Zucker macht süchtig, dunkle Schokolade hilft beim Abnehmen: Täglich kann man neue Schlagzeilen zu Wunderdiäten und richtiger Ernährung lesen. Und zu jeder Behauptung gibt es mindestens eine Studie, die sie belegt. Doch wie zuverlässig sind solche Untersuchungen wirklich?

Apfelessig schützt vor Krebs, Zucker macht süchtig, dunkle Schokolade hilft beim Abnehmen: Täglich kann man neue Schlagzeilen zu Wunderdiäten, Heilsversprechen und sogenannten Superfoods lesen. Und selbst grundlegende Ernährungsempfehlungen erscheinen oft widersprüchlich.
Ist es besser, sich vegetarisch zu ernähren oder wie ein Steinzeitmensch? Sind Kohlenhydrate nun ungesund oder doch nicht? Oder nur manche? Und was ist mit den tierischen Fetten, was mit Cholesterin?

"Forschung überlagert von Ideologien und Interessenkonflikten"

Besonders verwirrend: Offenbar gibt es für jede Behauptung mindestens eine wissenschaftliche Studie, auf die man sich berufen kann. Unter Laien herrscht Verunsicherung – obwohl es seit Jahrzehnten ein eigenes Fach namens Ernährungswissenschaft gibt. Müssten nicht zumindest die grundlegenden Fragen längst geklärt sein? Die Ernährungsforschung sei aus zwei Gründen schwierig, sagt der Mathematiker und Biometriker Professor Gerd Antes: Zum einen aus methodischen Gründen, "weil Studien dort wesentlich schwerer durchzuführen sind als zum Beispiel bei Medikamentenstudien." Zum anderen sei "das Ganze überlagert von Überzeugungen, Glauben, Ideologien und - last not least - von massiven Interessenkonflikten."

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Zum Artikel Macht Schokolade schlau? Wie Ernährungsmythen entstehen (Folge 13)

Schokolade
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Antes war bis Oktober 2018 Direktor des deutschen Cochrane Zentrums in Freiburg, das sich mit evidenzbasierter Medizin befasst. Dabei geht es darum, systematisch alles verfügbare Wissen über bestimmte medizinische Themen zusammenzustellen und kritisch zu bewerten - und dazu gehört auch der Bereich Ernährung. Antes ist Experte für die verschiedenen Methoden bei medizinischen Studien und deren Aussagefähigkeit. In der Medizin, erläutert er, wird üblicherweise eine Fragestellung mithilfe einer sogenannten "Interventionsstudie" geklärt.

Fehleranfällige Studien

Dabei nehme man zwei Gruppen und behandle die eine beispielsweise mit  neuen Medikament und die andere Gruppe mit Placebos. Ein vereinfachtes Beispiel: Bei einer Medikamentenstudie schlucken beide Gruppen täglich eine Tablette. Die eine Gruppe bekommt den Wirkstoff, der getestet werden soll, die andere eine wirkungslose Pille. Beide Gruppen wissen nicht, welche Art von Tablette sie bekommen – sie sind verblindet, sagt man. Nach einem vorher festgelegten Zeitraum, zum Beispiel zwei Monaten, wird überprüft, wie sich die Behandlung ausgewirkt hat. In der Ernährungswissenschaft ist ein solches Vorgehen in vielen Fällen nicht möglich. Es sei unrealistisch, von einer zufällig zusammengestellten Gruppe eine bestimmte Ernährungsweise zu fordern und zu erwarten, dass die Teilnehmer sich dauerhaft daran halten.

Denkbar wäre das allenfalls bei einer kurzfristigen Intervention: "Wenn ich das unter Überwachung für ein, zwei oder wenige Wochen machen kann, dann kann es Erfolg haben, dass die Leute sich wirklich an diese Ernährungsempfehlungen halten.“ Aber meistens sei es bei Ernährungsfragen so, dass die Effekte nicht innerhalb von Wochen zu erzielen seien – gerade bei grundsätzlichen Fragen wie beispielsweise, ob die mediterrane Ernährungsweise besser sei als andere. „Das geht ja darüber, dass von Kind auf völlig anders gegessen wird und ernährt wird. Und damit scheidet das praktisch aus“, so Antes.

Heute dies, morgen das Gegenteil

Insbesondere wenn es um den Zusammenhang von Ernährung und chronischen Krankheiten geht, müssen Ernährungsforscher auf andere Studienarten zurückgreifen, die unter dem Begriff "prospektive Beobachtungsstudien" zusammengefasst werden. Dabei wird eine Gruppe von Personen, eine sogenannte "Kohorte", oft über viele Jahre beobachtet – zum Beispiel, um festzustellen, wie oft eine bestimmte Erkrankung auftritt. In einer Kohortenstudie werden zwei oder mehrere Gruppen miteinander verglichen, deren Ernährung sich in bestimmten Punkten unterscheidet: Beispielsweise isst die eine Gruppe Fleisch, die andere nicht. Dann kann untersucht werden, wie sich der Gesundheitszustand in beiden Gruppen über die Jahre entwickelt, ob und woran die Teilnehmenden erkranken und wie viele von ihnen sterben.

Aber: "Bei diesen Beobachtungen gibt es unglaublich viele Fehlermöglichkeiten", sagt Antes. Das führe dazu, dass man bei der gleichen Fragestellung heute das eine Ergebnis bekomme und morgen vielleicht schon das Gegenteil. Mögliche Fehler können bei der Befragung von Teilnehmern und Teilnehmerinnen auftauchen. Sie werden zum Beispiel gefragt, wie viel sie von einem bestimmten Lebensmittel in den letzten drei Monaten gegessen haben. Diese Selbstauskünfte seien extrem fehlerhaft, sagt Antes.

Eine weitere Fehlerquelle sind unbekannte Faktoren, die das Ergebnis verfälschen, sogenannten „Confounder“. Wenn man beispielsweise herausfinden will, ob mediterrane Ernährung die Häufigkeit von Herzinfarkten und Schlaganfällen beeinflusst, kann man zwei Gruppen definieren und beobachten. Die eine, sagen wir auf Kreta, ernährt sich mediterran, die andere, vielleicht in Schweden, tut dies nicht. Doch in beiden Ländern ist nicht nur die Ernährung unterschiedlich. In diesem Fall seien dann die „Confounder massiv einflussreich, weil einfach zum Beispiel die Sonneneinstrahlung unterschiedlich ist, die soziale Umgebung anders ist. Und diese anderen Faktoren verfälschen dann die Ergebnisse so, dass der Einfluss von der Ernährung nur ein Teil des gesamten Spiels ist und das Ganze so sehr schweren Fehlern unterliegt“, sagt Antes.

"Spektakulär hinausposaunte Einzelstudien"

Können Ernährungsstudien also grundsätzlich keine gültigen Aussagen treffen? Doch, sagt Gerd Antes, aber das Studiendesign und alle möglichen Fehlerquellen müssen sehr genau berücksichtigt werden, wenn man die Qualität und Aussagekraft einer ernährungswissenschaftlichen Studie beurteilen will. Vor allem sei es wichtig, die Ergebnisse einer Studie nicht losgelöst zu betrachten, sondern in Datenbanken nachzuforschen, was von anderen Wissenschaftlern bereits zu diesem Thema veröffentlicht wurde.

Der größte Fehler sei, dass Einzelstudien "spektakulär hinausposaunt werden, ohne dass sie im Kontext eingepasst werden." Daher kämen auch die "Zickzackläufe", die man vor allem in den Medien, aber auch in der wissenschaftlichen Literatur sehen könne. Um zuverlässige Aussagen zu bekommen, müsse man hingegen „einen systematischen Blick tun auf alle Studien, die zu einer Fragestellung gemacht worden sind, und die wirklich auch international  einsammeln, bei allen Studien die Qualität bewerten und dann eine Synthese aus diesem Gesamtbild schaffen“, so Antes. Erst dann würden die Aussagen „einigermaßen robust.“  

Wenig robust, aber teilweise sehr hartnäckig sind einige Ernährungsmythen, die aus fehlerhaften Studien entstanden sind. So etwa: Kaffee ist ungesund. Schaut man sich alle Studien zum Thema an, ergibt sich ein anderes Bild.

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Ernährungsmythen (1): Kaffee ist ungesund

Kaffee galt lange als ungesund. Er machte angeblich nervös, ließ das Herz pochen, steigerte den Blutdruck, entwässerte den Körper und stand gar im Verdacht, das Leben zu verkürzen. Aber was davon stimmt? Britische Forscher stellten im Jahr 2017 in einer Meta-Analyse einen Überblick über Studien zusammen, die die gesundheitlichen Auswirkungen von Kaffee untersuchen. Ergebnis: Insgesamt finden die meisten Studien günstige Effekte auf die Gesundheit. So haben Kaffeetrinkerinnen und Kaffeetrinker ein geringeres Risiko, vorzeitig zu sterben, am Herz-Kreislauf-System oder an Krebs zu erkranken. Es gibt günstige Effekte auf Diabetes Typ 2 und eine Reihe von Lebererkrankungen. Allerdings fanden sich auch ungünstige Effekte des Kaffeekonsums, darunter ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche bei Frauen. Auch in der Schwangerschaft kann sich ein übermäßiger Kaffeekonsum negativ auswirken.

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Interessengeleitete Studien

Neben den Forschern, die im Dienste der Wahrheit herausfinden wollen, wie sich bestimmte Nahrungsmittel
auf die Gesundheit auswirken, gibt es natürlich auch andere. Sie haben – manche im Auftrag eines Herstellers – ein Interesse daran, dass ein ganz bestimmtes Ergebnis bei ihren Studien herauskommt. Und solche Ergebnisse, so Gerd Antes, kann man durch das Studiendesign maßgeblich beeinflussen. "Wenn ich zum Beispiel weiß, dass Zucker erst schädlich wird, wenn ich ihn acht Wochen in Überdosis zu mir nehme – das ist jetzt völlig an der Realität vorbei, aber ich nenne es mal als Beispiel – und dann eine Studie designe, die diese Zuckergabe nur sechs Wochen impliziert, dann sehe ich die Wirkung der Schädigung nicht“, so Antes. Man könne also durch Studiendesign das Ergebnis beeinflussen – und das werde auch gemacht.

Dass es viele manipulierte Studien gibt, bestätigt auch Holger Wormer, Professor für Wissenschaftsjournalismus an der Technischen Universität Dortmund. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit wissenschaftlichem Fehlverhalten und der Forschung darüber. Die Bereiche, in denen viel Geld stecke, seien „natürlich anfälliger“ für sowas.  Man könne das nicht pauschalisieren, aber es gebe „sicherlich einige Institute in Deutschland , die liefern im Zweifelsfalle jeder Interessengruppe die Studie, die sie braucht, um ihr Produkt zu fördern - sei es Schokolade, sei es Fleisch oder sei es umgekehrt auch die unglaublich gehypte Avocado“, so Wormer.

Unkritische Verbreitung in Medien

Aber wie gelangen eigentlich die Ergebnisse einer neuen Studie in die Medien? Üblicherweise geben Universitäten oder Forschungsinstitute hierfür Pressemitteilungen heraus, in denen die wichtigsten Aussagen einer Studie verständlich zusammengefasst sind, erläutert Holger Wormer. Er kritisiert, dass viele Redaktionen die Inhalte solcher Pressemitteilungen ungeprüft übernehmen. Bei der Studie „Schlank durch Schokolade“ beispielsweise war von der Qualität nichts so, wie es sein sollte. Es handelte sich um eine Fälschung - und zahlreiche Medien sind darauf hereingefallen.

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Ernährungsmythen (2): Schokolade macht schlank

Eine Meldung in der Bild-Zeitung sorgte im Jahr 2015 für Furore: Wer Schokolade isst, nimmt schneller ab. Ein Traum für alle, die abspecken wollen. Cosmopolitan, Brigitte und viele andere Medien berichten ebenfalls. Was steckt dahinter? Haben deutsche Wissenschaftler wirklich eine Schokoladen-Wunderdiät entwickelt? Nein. Dahinter stecken die beiden Journalisten Diana Löbel und Peter Onneken 2015. Um ihre Journalistenkollegen zu testen, haben sie sich einen dreisten Wissenschaftsbetrug ausgedacht. Dafür werden 16 Probanden in drei Gruppen eingeteilt. Gruppe A hält Diät und isst dazu Schokolade. Gruppe B hält nur Diät. Und Gruppe C macht weiter wie zuvor. Mit gefälschten Daten kommen die beiden zum erwünschten Ergebnis: Die Schokoladengruppe hat am meisten abgenommen. Sie schreiben einen Fachartikel und veröffentlichen ihn in einer pseudowissenschaftlichen Fachzeitschrift. Um glaubwürdiger zu wirken, stellen sie noch eine Webseite des erfundenen „Institute of Diet and Health“ ins Internet, das die Studie angeblich durchgeführt hat. Dann schreiben sie eine Pressemitteilung und schicken sie an die Medien. In der Hoffnung, dass niemand die Originalstudie liest. Ihr Kalkül sei gewesen: „Kein Beauty-Journalist wird sich durch einen solchen Text mit wissenschaftlichen Spezialvokabeln kämpfen“, sagen die Urheber des Betrugs in einer ZDF-Doku. Das Kalkül geht auf. Die Meldung „Schlank durch Schokolade“ macht – offenbar ungeprüft – die Runde durch die Medien und wird sogar im Ausland zitiert.

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Für den Dresdener Wissenschaftsjournalisten Marcus Anhäuser ist ein derart nachlässiger Umgang mit Ernährungstipps auf Seiten von Journalisten kein Einzelfall. Oft fehle schlicht das Handwerkszeug, um "tatsächlich so eine Studie mal auseinanderzunehmen“, sagt Anhäuser. Und: In vielen Redaktionen gehöre Ernährung weniger zu den harten Medizinthemen, sondern eher in die Rubrik „Lifestyle“, sagt Wissenschaftler Holger Wormer. „Da werden dann von vornherein etwas weniger scharfe Kriterien angelegt, als wenn‘s zum Beispiel um ein neues Krebsmedikament geht. Bei Ernährung ist es ja egal, weil es tut ja keinem weh.“ So würden dann eben Mythen verbreitet – etwa pauschale Aussagen wie:  Broccoli hilft gegen Krebs, Fenchel gegen Wechseljahrbeschwerden oder Zimt gegen Diabetes.

Oft würden einzelne Substanzen gehypt, weil man sie „in irgendeiner Blutuntersuchung gefunden hat und vielleicht wurden dann im Labor irgendwelche präventiven Wirkungen entdeckt“, so Wormer. Die Ernährungswissenschaften seien natürlich auch „ein Stück weit selber dran schuld, weil es eine Zeit lang schon ein Trend, war, dass man sich ganz stark Einzelsubstanzen angeschaut hat, statt sich auf das Gesamtkonglomerat zu stützen.“ Heute sei man da allerdings ein bisschen weiter.

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Ernährungsmythen (3): Fischölkapseln schützen vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Zu den gehypten Einzelsubstanzen gehören die sogenannten Omega-3-Fettsäuren. Sie kommen sowohl in pflanzlichen Lebensmitteln, wie z.B. Walnüssen, als auch in Fisch vor. Omega-3-Fettsäuren sind unentbehrlich. Um gesund zu bleiben, müssen wir eine gewisse Menge über die Nahrung aufnehmen. Sie werden aber auch als Nahrungsergänzungsmittel, oft als Fischölkapseln, angeboten. Vor allem im Internet werden solche Produkte immer wieder mit Aussagen wie "zum Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall" beworben. Um den Effekt von Omega-3-Fettsäuren auf die Gesundheit zu untersuchen, werteten britische Forscher insgesamt 79 Interventions-Studien mit über 110.000 Probanden aus. Das Ergebnis: Die zusätzliche Einnahme von Omega-3-Kapseln führt nicht zu weniger Herzinfarkten und Schlaganfällen. Fazit: Solche Nahrungsergänzungsmittel allein sind vermutlich für das Verhindern oder das Behandeln von Herz-Kreislauferkrankungen nicht nützlich. Auch in anderen sogenannten Meta-Analysen, in denen mehrere Einzelstudien ausgewertet werden, ist der Zusammenhang nicht eindeutig belegt.

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Wie kann man als Verbraucher sicher sein, welche Tipps Substanz haben und welche nicht? Über das Internet kann man mit ausreichend Englischkenntnissen auf viele wissenschaftliche Originalstudien zugreifen. Dazu gibt man beispielsweise in der Suchmaschine „Google Scholar“ den Titel der Arbeit oder die Autorennamen ein. Kostenlos ist zwar meist nur die Zusammenfassung einer Studie, der sogenannte „Abstract“, aber auch diese kann schon aufschlussreich sein.

Tipps für Verbraucher

Hilfreich kann auch das Projekt medien-doktor.de der TU Dortmund sein. Dort wird untersucht, wie gut wissenschaftliche Ergebnisse in den Medien dargestellt werden. Jeden Monat werden etwa drei bis vier gesundheitsbezogene Artikel ausgewählt, darunter auch Ernährungsthemen, und von jeweils zwei Journalisten unabhängig voneinander bewertet. Zu den insgesamt 13 Kriterien zählen u.a. folgende Fragen: Gibt es neben der Pressemitteilung eine weitere Quelle? Wurden im Artikel mögliche Interessenkonflikte offen gelegt? Versucht der Artikel die Qualität der wissenschaftlichen Belege einzuordnen? Alle Antworten auf diese Fragen werden online veröffentlicht. So kann sie jeder und jede Interessierte nachlesen.

Wer heute als Laie nach verlässlichen Informationen über Ernährung sucht, dem empfiehlt der Wissenschaftsjournalist Marcus Anhäuser, der beim Projekt medien-doktor.de mitarbeitet, noch einige weitere Quellen. Die Verbraucherzentralen etwa, das Bundeszentrum für Ernährung oder die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Außerdem  die Internetseite medizin-transparent.at, die die Evidenz bestimmter Behauptungen in den Medien überprüft.

Falsche oder verzerrte Ernährungsmeldungen entstehen jeden Tag neu – sei es in der Wissenschaft selbst oder in den Medien, sei es aufgrund von fragwürdigem Studiendesign, geschönten Ergebnissen oder Inkompetenz im Umgang mit Informationen. Für Verbraucherinnen und Verbraucher auf der Suche nach vertrauenswürdigen Ernährungsstipps heißt das: nichts unkritisch glauben, schon gar nicht Berichte über neue Wunderdiäten, Heilsversprechen oder Superfoods. Und im Zweifelsfall bei vertrauenswürdigen Institutionen nachschauen oder nachfragen – und davon gibt es einige, von Cochrane bis zu den Verbraucherzentralen.

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Das Funkkolleg Ernährung

Alle Informationen zu unserer aktuellen Funkkolleg-Reihe finden Sie hier.

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Sendung: hr-iNFO Funkkolleg, 15.2.2020, 11:35 Uhr

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