Die Jugendlichen der sechziger und siebziger Jahre in der DDR wie der BRD hatten musikalisch dieselben Idole: Ganz oben auf der Liste standen Bands wie die Beatles und die Rolling Stones.

Deren Schallplatten gab es in der DDR aber nur auf dem Schwarzmarkt, für absurde Summen. Live-Konzerte waren unerreichbar – Sehnsuchtsorte jenseits von Mauer und Stacheldraht.

Die DDR hatte allerdings selbst eine höchst lebendige Rockmusikszene: Die Puhdys, Karat, Silly und City sind die bekanntesten Namen, auch über die Grenzen der DDR hinaus. Aber es gab noch eine ganze Reihe anderer Musiker und Bands, die auf dem schmalen Grat zwischen dem Traum von Freiheit, möglichst gut verschlüsselter Systemkritik und Auftritts- und Veröffentlichungsverboten unterwegs waren.

hr-iNFO Wissenswert begibt sich mit Dagmar Fulle auf eine musikalische Spurensuche  -  zum 30. Jahrestag des Mauerfalls.

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