Es waren zwei Ereignisse im April, die entscheidend zur Eskalation und zur Radikalisierung der Proteste beigetragen haben: Die Mordanschläge auf Martin Luther King und Rudi Dutschke. Und die Schockwellen danach.

1968 ist ein Jahr der Gewalt. Robert Kennedy wird ermordet, Andy Warhol entkommt bei einem Anschlag knapp dem Tod.

1968 ist die Zeit der Parolen: “Say it loud, I´m black, I´m proud” verkündet James Brown, der Song wird zur Hymne eines neuen schwarzen Selbstbewusstseins. Steppenwolf erfinden Heavy Metal, die Nazi-Jägerin Beate Klarsfeld ohrfeigt Bundeskanzler Kiesinger, der Schlagzeuger von The Who versenkt einen Straßenkreuzer im Pool.

1968 hat Politik und Kultur verändert. Mit seinen Popstories hr-iNFO Wissenswert beschreibt der Musikjournalist Klaus Walter den Sound eines bewegten Jahres.

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50 Jahre nach 68 - Der Sound der Revolte - Teil 2

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