Die Steuererklärung ist überfällig. Der Chef hat schon wieder nach der Präsentation gefragt. Und Sport machen müsste man auch mal wieder...

Es gibt viele unangenehme Dinge, die man vor sich herschiebt – das kennt jeder. Doch die Grenzen zwischen normalem und krankhaftem Aufschieben, von Fachleuten Prokrastination genannt, sind fließend. Behandlungsbedürftig wird es dann, wenn man mit den Anforderungen im Alltag, bei der Arbeit oder im Studium nicht mehr zurechtkommt.

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Zum Artikel Aufschieberitis und Prokrastination: Warum wir Dinge verschieben und was man dagegen tun kann

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An der Psychotherapie-Ambulanz der Universität Münster haben Psychologen eine wirksame Kurzzeit-Therapie gegen 'Aufschieberitis' entwickelt. Die Experten raten vor allem zu detaillierter, realistischer Planung und dazu, pünktlich zu vorher festgelegten Zeiten anzufangen. Besonders wirksam ist eine scheinbar paradoxe Aufforderung: die eigene Arbeitszeit zu begrenzen. Mehr dazu in der WISSENSWERT-Sendung von Frank Eckhardt.

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Selbsttest: Testen Sie Ihr Aufschiebeverhalten

Hier können Sie testen, wie stark Sie zum Aufschieben neigen [mehr].

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