Sätze, die so in Wirklichkeit nie gesagt wurden. Szenen, festgehalten im Video, die sich so nie zugetragen haben. Die Software, mit der sich Fake-Audiodateien und Fake-Videos herstellen lassen, kann man sich heute leicht herunterladen.

Eine ganze Szene probiert sich im Internet inzwischen als Fälscher  aus und lässt in Fake-Videos etwa Prominente in Porno-Szenen mitspielen.

Der Begriff „Deepfakes“ setzt sich aus „Deep Learning“ und „Fake“ zusammen. „Deep Learning“ - „tiefes Lernen“ - steht für Algorithmen, die selbständig komplizierteste Muster erkennen und reproduzieren können – in diesem Fall die Muster, aus denen sich eine menschliche Stimme zusammensetzt oder die Mimik eines menschlichen Gesichts.

Wer aufgeklärt mit Medien umgehen will, muss von diesen neuen Fälschungsmöglichkeiten wissen. Tobias Klein fasst in hr-iNFO Wissenswert den Stand der Dinge zusammen.

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