Ob Frösche, Kröten oder Salamander - unter den über 7.000 Amphibienarten gibt es einige bekannte Erscheinungen. Bloß wie lange noch?

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Zum Artikel Der Salamander und der Pilz: Amphibien in Bedrängnis

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Denn den auch "Lurche" genannten Tieren geht es weltweit schlecht. Etwa weil sich Klima und Lebensräume verändern und weil bei ihnen zwei mikroskopisch kleinen Pilzarten tödliche Hauterkrankungen auslösen. Einer dieser Pilze heißt Bsal oder "Salamanderfresser". Er wurde vom Menschen aus Asien nach Europa verschleppt und hat inzwischen auch Deutschland erreicht. Hier bedroht er nun vor allem die Feuersalamander-Bestände.

hr-iNFO-Wissenswert stellt ein Projekt der Universität Gießen vor, das untersucht, wie Bsal-gefährdet Hessens Salamander sind und ob man ihnen vorsorgend helfen kann. Dazu kommen Blicke über den Tellerrand – etwa in den Aqua-Zoo Löbbecke Museum in Düsseldorf, der sich an Zuchtprogrammen für bedrohte Amphibienarten beteiligt.

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