Sie stehen immer noch drauf, die Orang-Utans – auf der „Roten Liste“ der Weltnaturschutzorganisation IUCN. Am 9. Juli wurde deren aktuelle Auflage veröffentlicht, und sie dokumentiert schwarz auf weiß: Die rotzotteligen Waldaffen sind „vom Aussterben bedroht“.

In ihrer Heimat, den Regenwäldern Sumatras und Borneo, leben maximal noch 120.000 Tiere, was nicht mal der Einwohnerzahl Offenbachs entspricht. Tendenz: sinkend.

Was macht den Orang-Utans in Südostasien so zu schaffen? Gibt es keine Möglichkeit, den imposanten Tieren zu helfen? Immerhin zählen sie doch zu unseren nächsten Verwandten!

Und macht die weltweite Corona-Pandemie auch dem Orang-Utan-Schutz einen dicken Strich durch die Rechnung? hr-iNFO-Wissenswert geht diesen Fragen am Beispiel der Orang-Utans Sumatras nach – wo 2017 sogar noch eine bis dato völlig unbekannte Orang-Utan-Art entdeckt werden konnte.

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