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Jeder Datenaustausch – ob als Google-Suchanfrage, Facebook-Post oder Netflix-Videostreaming – verbraucht Energie. Für jede Internetaktivität kommen Hochleistungsrechner zum Einsatz, die in Datenzentren stehen und dort mit riesigen Mengen an Strom versorgt und unter großem Energieaufwand gekühlt werden müssen.

Seit Corona steigt dieser Energiebedarf weltweit noch an. Große Tech-Unternehmen wie Facebook, Google und Amazon haben sich auf die Fahnen geschrieben, ihre Dienste nachhaltiger anzubieten, um die CO2-Produktion zu senken. Bis 2030 wollen einige Unternehmen dazu beitragen, den Treibhauseffekt zu verringern.

Aber wie können Maßnahmen den enorme Stromverbrauch durch das Internet aufhalten? Wie viel kommt am Ende beim Klimaschutz an? Betreiben die großen IT-Konzerne Greenwashing, sorgen also nur für ein gutes Image oder könnten sie eine Vorbildfunktion einnehmen?

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