In zwei neuen Ausgaben seiner "Pop-Storys" nimmt Klaus Walter das Jahr unter die Lupe, in dem Woodstock zur Ikone aller Musikfestivals wird, die Beatles ihr letztes gemeinsames Album veröffentlichen und die Manson-Morde die USA erschüttern.

Blickt Rocklegende Mick Jagger auf das Jahr 1969 zurück, erinnert er sich an eine "raue, sehr gewalttätige Ära", an den Vietnamkrieg und an andere Tragödien. Für ihn und weitere Zeitzeugen ist 1969 das Ende der Swinging Sixties und aller Hippieträume. Zwar auch das Jahr der Fortsetzung und Zuspitzung dessen, was an sozialer Revolution 1968 in Gang gekommen war, andererseits aber auch das böse Erwachen nach 1968.

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Zum Artikel Klaus Walters "Pop-Storys": 1969 im Pop (Teil 1)

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In zwei neuen Ausgaben seiner "Pop-Storys" nimmt Klaus Walter das Jahr unter die Lupe, in dem Woodstock zur Ikone aller Musikfestivals wird, die Beatles ihr letztes gemeinsames Album veröffentlichen und die Manson-Morde die USA erschüttern, in dem der erste Mensch seinen Fuß auf den Mond setzt, Stonewall die Geburt einer aktiven Schwulen- und Lesbenbewegung markiert, die Sesamstraße erfunden wird und Michael Jacksons Karriere in Fahrt kommt. Ein Jahr im Spiegel seiner Musik.

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