Korallenriffe sind ein Inbegriff tropischer Natur. Obwohl sie nur 0,1 % der Ozeanfläche bedecken (und das nicht nur in den Tropen), beherbergen sie allein ein gutes Drittel aller Meeresfischarten und zählen zu den wertvollsten Ökosystemen der Erde.

Doch die Riffe sind bedroht. Der Klimawandel setzt ihnen zu, dazu kommen Küstenbebauung, Überfischung und Umweltverschmutzung.

Das berühmteste Riff der Welt ist wohl das Great Barrier Reef in Australien. Sozusagen „direkt vor seinen Toren“ liegt die Stadt Townsville mit dem Australian Institute of Marine Science und der James Cook University. An beiden Einrichtungen wird intensiv daran geforscht, welche Folgen der Klimawandel für die Korallen hat und wie man den prächtigen Meerestieren das Überleben erleichtern kann. hr-iNFO-Wissenswert wirft einen Blick in die Labore, in die Aquarien und direkt ins Meer.

Eine Sendung anlässlich des Internationalen Jahres des Riffs 2018.

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