Man findet sie in allen Bevölkerungsschichten: Tätowierungen. In die Haut gestochene Bilder, wissenschaftlich "Tatauierung" genannt, im Volksmund besser bekannt als Tattoo. Rund 20 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland sind tätowiert, gleichmäßig verteilt auf Männer und Frauen.

Tätowierungen sind längst nicht mehr auf Punks oder andere Subkulturen beschränkt. Doch wer annimmt, das Tätowieren sei eine relativ neue Kunstform, der irrt.

Schon seit Jahrtausenden stechen sich Menschen weltweit dauerhafte Motive in die Haut. Aber warum tätowiert sich der Mensch? Was brachte sowohl Entdecker und Seefahrer als auch Bürger und sogar Kaiserinnen dazu, sich tätowieren zu lassen?

Karin Trappe unternimmt in ihrer Wissenswert-Sendung einen Streifzug durch die Kulturgeschichte des Tätowierens - von tätowierten Mumien bis zur modernen Tätowierung als lebendige Kunstform.

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