Im Jahr 2009 wurde das deutsche Wattenmeer zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt.

Als größte zusammenhängende Schlick- und Sandwattfläche der Welt, als Lebensraum für mehr als 10.000 Tier- und Pflanzenarten und als der Ort, an dem sich eine Gruppe ganz besonderer Inseln aus zusammengeschwemmtem Land befindet: die Halligen.

Zehn Halligen gibt es in der Nordsee, nicht alle davon sind bewohnt. Wenn im Herbst das Meer wieder stürmischer wird, trotzen die 300 Bewohner von Hooge, Langeneß und Co der regelmäßigen Sturmflut, die mitunter über die Uferkante schwappt. "Land unter", sagen die Einheimischen dazu. In Zeiten des Klimawandels passiert das absehbar immer häufiger. Deshalb steht die Frage im Raum: Wie lassen sich die Halligen künftig besser schützen?

hr-iNFO-Wissenswert berichtet über ein Thema, das unter anderem für den WWF, den World Wide Fund For Nature, eine große Bedeutung hat.

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Land unter - Fluch und Segen für die Halligen

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