Oft steht die Mona Lisa für Leonardo da Vinci - das Bild, in dem er viele optische Regeln, die er durch Sehen entdeckt hatte, zur Anwendung brachte. Dabei war Leonardo nicht nur ein genialer Maler, sondern auch ein nicht minder genialer Naturbeobachter und Denker.

Beide Fähigkeiten machten ihn, der nie eine höhere Schule besucht hatte und angeblich nicht mal die Grundrechenarten richtig beherrschte, zu einem der Wegbereiter der modernen Naturwissenschaften.

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Ein Großteil seiner diesbezüglichen Gedanken ist in dem fast sagenumwobenen Codex Leicester zusammengefasst: Leonardo experimentierte etwa, um der Natur des Wassers nachzuspüren, er dachte auch über den Mond und die Geschichte des Planeten Erde nach, entdeckte sogar erste Indizien für Gebirgsfaltung und Evolution. Diese naturwissenschaftliche Seite des großen Forschers aus der Toskana beleuchtet hr-iNFO-Wissenswert genauer.

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