Alles ist relativ. Bei dem Satz denken die meisten wohl erstmal an den Physiker Albert Einstein. Seine Relativitätstheorie war es, die ihn weltberühmt machte. Außerdem forschte er über Quantenphysik oder über den photoelektrischen Effekt.

Vor 100 Jahren, 1922, wurden seine wissenschaftlichen Arbeiten mit dem Physik-Nobelpreis geadelt. Bis heute gilt Einstein als Prototyp eines Genies – und wir tun uns immer noch schwer, genau zu verstehen, was uns seine Forschung sagt.

Einstein selbst hätte uns vielleicht dazu geraten, den schweren Themen erstmal mit Leichtigkeit, Humor und Lust zu begegnen. Denn das kann es erleichtern, dass wir sie verstehen. Oder? Genau dieser Frage widmet sich heute hr-iNFO-Wissenswert. Wir fragen: Hilft Humor dabei, Wissenschaft zu verstehen? Antworten geben unter anderem ein Science-Slammer, zwei Erziehungswissenschaftlerinnen und eine Kommunikationsexpertin.

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Buchhinweis

Charmaine Liebertz: Das Schatzbuch des Lachens
Grundlagen, Methoden und Spiele für eine Erziehung mit Herz und Humor 208 Seiten, ca. 20 EURVerlag Burckhardthaus-Laetare (2006), ISBN 978-3-944548-27-2

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Weitere Informationen zum Polytechnik-Preis der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main (aktuell ausgeschrieben): www.polytechnik-preis.de.

Die Ausschnitte aus dem Science-Slam „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“ von Sebastian Lotzkat verwenden wir mit freundlicher Genehmigung von „Science Slam Hamburg“ (www.scienceslam.de).