Vor fast genau 50 Jahren, zwischen dem 28. Juni und dem 1. Juli 1969 kam es in New York zu einer Reihe gewalttätiger Konflikte zwischen Polizeibeamten, Homo- und Transsexuellen.

In die Geschichtsbücher gingen sie unter den Namen „Stonewall“ ein, benannt nach der Bar „Stonewall Inn“, dem Ausgangspunkt der Geschehnisse.

Was damals passierte, markiert eine Zeitenwende im Gleichberechtigungskampf der LGBTQ-Community (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender Queer-Community), der Gemeinschaft derer, die nicht der Heteronormativität entsprechen.

hr-iNFO-Wissenswert blickt darauf zurück, was beim Stonewall-Aufstand passierte, spannt im Gespräch mit Axel Hochrein vom Lesben- und Schwulenverband in Deutschland den Bogen zur internationalen Situation der LGBTQ-Community in der Gegenwart und besucht in Frankfurt die Vorbereitungen zum Christopher Street Day, mit dem heute alljährlich in vielen Ländern an „Stonewall“ erinnert wird.

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