Der Sommer 2018 war geprägt von Hitzewellen, Dürre und Sonne satt. Dahinter steckten Hochdruckwetterlagen, die über lange Zeit stabil waren.

Meteorologen und Klimaforscher stuften sie als sehr ungewöhnlich ein und brachten sie in Zusammenhang mit dem menschgemachten Klimawandel.

Die Folge der Trockenheit waren beispielsweise Waldbrände, sogar in Deutschland, und Ernteausfälle, über die viele Landwirte bereits im Juli klagten. Im August war der Mais auf den Feldern oft immer noch mickrig, regelrecht vertrocknet.

Anderen Pflanzen ging es nicht besser, wenngleich auch aus anderen Gründen. Den Fichten etwa machte die explosionsartige Vermehrung der Borkenkäfer zu schaffen. Und die Laubwälder? Wie ging es ihnen? Allen voran unserem häufigsten Waldbaum, der Buche? hr-iNFO-Wissenswert forscht nach.

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