Das Gütesiegel „wissenschaftlich erwiesen“ hat in den letzten Jahren an Glanz verloren.

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Zum Artikel Wissenschaft, die kein Wissen schafft

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Von Medizin bis Psychologie, Sozialwissenschaften bis Stammzellforschung – das Problem ist überall dasselbe: Immer wieder stellen sich veröffentlichte Untersuchungen im Nachhinein als ungenau oder falsch heraus. Etwa, weil sich ihre Ergebnisse von Forschern, die darauf aufbauen wollen, nicht bestätigen lassen. Sie sind nicht reproduzierbar.

Mit Betrug oder Fälschung von Forschungsdaten hat das in der Regel nichts zu tun. Ein ernstes Problem sind die fehlerhaften Studienergebnisse trotzdem: Wissenschaft, auf die man sich nicht verlassen kann, schafft kein Wissen. Sie ist nutzlos.

Was tun Wissenschaftler also, um aus solchen Situationen herauszukommen – oder am besten: sie zu umgehen?

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