Diskussion Rassismus und Antisemitismus – Alltag in Europa?

Gefährliches Gedankengut
Frankfurt am Main
IHK Frankfurt am Main
Börsenplatz 4
60313 Frankfurt am Main

Nicht erst seit dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle ist eine neue Qualität von Rassismus und Antisemitismus in Europa auffällig geworden. Deren Grundlagen und Verbreitung zu identifizieren und Lösungsansätze zu finden, ist Ziel des Symposiums am 22. November 2019, zu dem das CAES der Frankfurt University of Applied Sciences einlädt.

Was verstehen wir im 21. Jahrhundert unter Rassismus und Antisemitismus? Inwieweit sind diese Phänomene im europäischen Alltag strukturell verankert? Welche Rollen spielen im digitalen Zeitalter die sozialen Medien bei ihrer Verbreitung? Und wie können Politik, Wissenschaft, Kultur und Öffentlichkeit gegensteuern? Darüber referieren und diskutieren im Symposium des Center for Applied European Studies die Antisemitismusforscherin und Kognitionswissenschaftlerin Monika Schwarz-Friesel, der Soziologe Wilhelm Heitmeyer, die Politikwissenschaftler Hajo Funke und Heiner Bielefeldt, der Journalist und frühere Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye, Gründungsmitglied des Vereins „Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“, sowie Ariel Muzicant, Vizepräsident des Europäischen Jüdischen Kongresses, und Katharina von Schnurbein, Antisemitismusbeauftragte der Europäischen Kommission. Das Symposium wird in Kooperation mit dem „KompetenzCampus – Weiterbildung und Lebenslanges Lernen“ der Frankfurt UAS als Weiterbildung angerechnet. Medienpartner des Symposiums ist hr-iNFO.

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Bitte melden Sie sich hier an. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Infos zum Ablauf des Symposiums finden Sie hier.

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