Kirchengemeinden werden überwacht und zerschlagen, Kreuze von Kirchendächern gerissen, Moscheen geschlossen. Dabei gilt in China offiziell Religionsfreiheit.

Aber die Volksrepublik geht immer systematischer und drastischer gegen Gläubige vor.

Vor allem Muslime und Christen werden von der Kommunistischen Partei Chinas als Bedrohung für den eigenen Machtanspruch angesehen.

Religiöse Alltagsrituale oder der Besitz des Korans werden sanktioniert oder verboten. Auch die Mitglieder der Kommunistischen Partei trifft es: Wer eine Religion ausübt, soll künftig zum Parteiaustritt aufgefordert werden können. Trotz vieler Repressionen haben Kirchen und Glaubensgemeinschaften in China seit einigen Jahren Zulauf.

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