„Biodiversität ist unser höchstes Gut, sie ist nicht nur ästhetisch und schön, sondern wir brauchen sie tatsächlich für unser Leben!“ Das sagte die Meeresbiologin Angelika Brandt in Folge 3 des Funkkollegs „Mensch und Tier“, in der es um die Ursachen und Dimensionen des Artensterbens ging.

Biodiversität, das ist die Vielfalt der Lebewesen, der Ökosysteme, der Gene und der ökologischen Prozesse. Wo und wie beschert sie uns ästhetisches Behagen? Und in welchem Moment wird sie zur Stellschraube unseres (Über-)Lebens?

Für ihr neustes Sachbuch ist die Frankfurter Autorin Frauke Fischer diesen Fragen nachgegangen. Und hat dabei festgestellt: Egal ob Sicherheit, Energie, Reisen oder Ernährung – ohne Biodiversität sähen wir in vielen Situationen ganz schön alt aus. Und selbst auf den ersten Blick so unliebsame Mitgeschöpfe wie Mücken haben im Netzwerk des Lebens einen enormen Stellenwert.

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Buch-Hinweis:
Frauke Fischer & Silke Oberhansberg:
Was hat die Mücke je für uns getan?
Endlich verstehen, was biologische Vielfalt für unser Leben bedeutet.
Oekom-Verlag 2020. 20 Euro.
ISBN: 978-3-96238-209-4

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